Sonderseite zum Coronavirus

Aktuelle Situation in Sendenhorst und Albersloh

Es befinden sich aktuell 15 mit dem Coronavirus infizierte Personen in Quarantäne (Stand v. 15.01.2021, 1 Neuinfektion).


Ausgewählte Regelungen zum Lockdown seit Mittwoch, 16.12.2020

Kontaktbeschränkungen

Ab Montag, 11. Januar 2021, gelten folgende Bestimmungen: 

  • Treffen im öffentlichen Raum sind nur zwischen Angehörigen eines Hausstands sowie einer weiteren Person zulässig.

Handel

Grundsätzlich wird der Einzelhandel geschlossen. Geöffnet bleiben nur Läden für Güter des täglichen Bedarfs;

das sind

  • der Lebensmitteleinzelhandel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste sowie Getränkemärkte,
  • Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs,
  • Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Babyfachmärkte und Drogerien,
  • Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen,
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen,
  • Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte,
  • Verkauf von Weihnachtsbäumen sowie Schnitt- und schnell verderblichen Topfblumen
  • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und – beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln – auch für Endkunden.

Zulässig bleiben auch für die geschlossenen Läden der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist ebenfalls zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.

In Geschäften, die sowohl Güter des täglichen Bedarfes als auch andere Sortimente anbieten, gilt genau wie im Frühjahr Folgendes: Liegt der Schwerpunkt bei den Gütern des täglichen Bedarfs, dürfen die Geschäfte insgesamt öffnen, ihre sonstigen Sortimente aber auch nicht ausweiten. Liegt der Schwerpunkt in den anderen Sortimenten, dürfen nur die täglichen Bedarfsgüter verkauft werden, die anderen Sortimente aber nicht.

Die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (zum Beispiel durch die Tafeln) bleibt gestattet.

Dienstleistungen

  • Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen, auch Friseure), sind untersagt.
  • Davon ausgenommen sind weiterhin medizinisch notwendige Leistungen von Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinischen Fußpflegern, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern oder orthopädischen Schuhmachern.
  • Sonstige Handwerker- und Dienstleistungen, die den Mindestabstand einhalten und nicht ausdrücklich verboten sind, bleiben zulässig. Es dürfen dabei aber auch keine anderen Waren verkauft werden als im zulässigen Einzelhandel oder mit der Handwerksleistung/Dienstleistung unmittelbar verbundenes Zubehör.
  • Grundsätzlich verboten sind bestimmte Freizeitdienstleistungen (Spielhallen, Sonnenstudios, Saunen etc.).

Versammlungen und Veranstaltungen

  • Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen bis zum 31. Januar 2021 untersagt.

 


 

Aktuelle Verordnungen des Landes zum Schutz vor dem Coronavirus

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat eine Neufassung der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) erlassen.

Die entsprechende rechtliche Verordnung gilt ab Montag, 11. Januar 2021.

Verordnung des Landes zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)

(Stand 11.01.2021)


Weitere Verordnungen:

Quarantäneverordnung NRW

(Stand 28.12.2020)

Allgemeinverfügung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Umsetzung des Anspruchs auf Testung

(Stand 02.11.2020)

Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO)

(Stand 13.01.2021)

Seit dem 11. Januar 2021 gilt eine aktualisierte Fassung der Coronabetreuungsverordnung:

Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO)

(Stand 11.01.2021)

Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz in Zusammenhang mit der CoronaSchVO

(Stand 09.12.2020)


Auf dem Portal der Landesregierung sind Fragen und Antworten (FAQ) zu finden.


Au­ßer­or­dent­li­che Wirt­schafts­hil­fe No­vem­ber- und Dezemberhilfe

Das Verfahren der Abschlagszahlung ist festgelegt worden:

1. Soloselbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro.

2.  Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

3. Die Antragstellung für die Novemberhilfe ist seit dem 25.11.2020 freigeschaltet. Anträge für die Dezemberhilfe können seit dem 23.12.2020 gestellt werden.

4. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen seit Ende November 2020.

5. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.

Wer kann Anträge stellen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund der staatlichen Anordnung das Geschäft untersagt wird beziehungsweise aufgrund bestehender Anordnung bereits untersagt ist. Dazu zählen auch Hotels. Indirekt von der Schließung betroffene Unternehmen können die Hilfen ebenfalls beantragen, wenn sie nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit geschlossenen Betrieben erzielen. Die Antragstellung muss (außer bei Solo-Selbstständigen, die einen Zuschuss unter 5000 Euro beantragen) über einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen.

Soloselbständige sind bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro direkt antragsberechtigt. Zur Authentifizierung nutzen sie ihr von der Steuererklärung bekanntes ELSTER-Zertifikat.

Wie hoch sind die gezahlten Zuschüsse?

Mit der November- bzw. Dezemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 bzw. Dezember 2019 gewährt.

Soloselbständige haben ein Wahlrecht: sie können alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahr 2019 zugrunde legen. Damit wird  auch Soloselbständigen geholfen, die im November 2019 keinen Umsatz hatten.

Damit den Betroffenen einfach und unbürokratisch geholfen werden kann, wird die Hilfe als einmalige Kostenpauschale ausbezahlt. Unternehmen sollen damit insbesondere ihre Fixkosten decken können, die trotz der temporären Schließung anfallen. Um das Verfahren so einfach wie möglich zu halten, werden diese Kosten über den Umsatz angenähert. Bezugspunkt ist der durchschnittliche wöchentliche Umsatz im November 2019. Dieser steht bereits fest und kann einfach und unbürokratisch zur Grundlage gemacht

Für Restaurants gilt eine Sonderregelung, wenn sie Speisen im Außer-Haus-Verkauf anbieten. Hier wird die Umsatzerstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeit-raum 2019 auf diejenigen Umsätze begrenzt, die damals dem vollen Mehrwertsteuersatz unterlagen, also die im Restaurant verzehrten Speisen und entsprechenden Getränke. Damit werden die Umsätze des Außerhausverkaufs – für die der reduzierte Mehrwertsteuersatz gilt – herausgerechnet. Im Gegenzug werden diese Umsätze des Außerhaus-Verkaufs während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen.

Beispiel: Eine Pizzeria hatte im November 2019 8.000 Euro Umsatz durch Verzehr im Restaurant und 2.000 Euro durch Außerhausverkauf. Sie erhält daher 6.000 Euro Novemberhilfe (75 Prozent von 8.000 Euro), d. h. zunächst etwas weniger als andere Branchen (75 Prozent des Vergleichsumsatzes). Dafür kann die Pizzeria im November 2020 deutlich mehr als die allgemein zulässigen 2.500 Euro (25 Prozent von 10.000 Euro) an Umsatz mit Lieferdiensten erzielen, ohne dass eine Kürzung der Förderung erfolgt.

Weitere Details finden Sie in der

FAQ-Liste des Bundesfinanzministeriums


Überbrückungshilfe III kommt

Das Bundesfinanzministerium und das Bundeswirtschaftsministerium haben sich geeinigt, die bisherige Überbrückungshilfe über das Jahresende hinaus zu verlängern und auszuweiten: Diese Überbrückungshilfe III hat eine Laufzeit von Januar 2021 bis Juni 2021. Dazu gehört auch die sogenannte „Neustarthilfe für Soloselbständige“. Damit soll der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstlerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden Rechnung getragen werden. Zu den zu berücksichtigenden Kosten soll für diese Gruppe künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von 25 Prozent des Umsatzes im Vergleichszeitraum zählen. Die Neustarthilfe beträgt einmalig bis zu 5.000 Euro und deckt den Zeitraum bis Juni 2021 ab.

Ausgewählte Einzelheiten im Überblick zur Überbrückungshilfe III

  • „November- und Dezember-Fenster“ in der Überbrückungshilfe: Erweiterung des Zugangs zu den Überbrückungshilfen für die Monate November bzw. Dezember 2020 auch für Unternehmen, die im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat einen Umsatzeinbruch von mindestens 40 Prozent erlitten haben und keinen Zugang zur Novemberhilfe und/oder Dezemberhilfe hatten.
  • Erhöhung des Förderhöchstbetrags pro Monat von bisher 50.000 Euro auf 200.000 Euro und Ausweitung der Antragsberechtigung durch den Wegfall der Beschränkung auf kleine und mittlere Unternehmen. Nunmehr sind alle Unternehmen bis maximal 500 Millionen Euro Jahresumsatz in Deutschland antragsberechtigt.
  • Soloselbständige: Da sie meist nur geringe Fixkosten nach dem Kostenkatalog – wie Mieten oder Leasingkosten – nachweisen können und daher von der Überbrückungshilfe bisher wenig profitierten, können sie alternativ zum Einzelnachweis der Fixkosten künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes in Ansatz bringen – die „Neustarthilfe“. So erhalten sie einen einmaligen Betrag von bis zu 5.000 Euro als Zuschuss.
  • Der Katalog erstattungsfähiger Kosten wird erweitert um bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen für Hygienemaßnahmen bis zu 20.000 Euro.
  • Die branchenspezifische Fixkostenregelung für die Reisebranche wird erweitert. Das Ausbleiben oder die Rückzahlung von Provisionen von Reisebüros bzw. vergleichbaren Margen von Reiseveranstaltern wegen Corona-bedingter Stornierungen und Absagen bleiben förderfähig. Die vorherige Begrenzung auf Pauschalreisen wird aufgehoben. Auch kurzfristige Buchungen werden berücksichtigt. Außerdem sind für die Reisewirtschaft zusätzlich zu der Förderung von Provisionen oder Margen im ersten Halbjahr 2021 auch externe sowie durch eine erhöhte Personalkostenpauschale abgebildete interne Ausfallkosten für den Zeitraum März bis Dezember 2020 förderfähig.
  • Unternehmen der Veranstaltungs- und Kulturbranche können für den Zeitraum März bis Dezember 2020 Ausfallkosten geltend machen. Dabei sind sowohl interne als auch externe Ausfallkosten förderfähig.
  • Mehr unter https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/ueberbrueckungshilfe-lll.html

Unterstützung für Künstlerinnen und Künstler und Kulturinstitutionen

Um die lebendige und vielfältige Kulturlandschaft Nordrhein-Westfalens zu sichern und kreative Potenziale freizusetzen, stellt das Land angesichts der Auswirkungen der Corona-Krise insgesamt 185 Millionen Euro bereit. Das Kulturstärkungspaket besteht aus zwei Bausteinen: Einem großangelegten Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Höhe von 105 Millionen Euro sowie einem Stärkungsfonds für Kultureinrichtungen in Höhe von 80 Millionen.

Förderfähig sind

  • künstlerische Projekte aller Sparten, die mit Unterstützung des Stipendiums realisiert werden sollen,
  • die Entwicklung und Umsetzung neuer kreativer Ansätze der Kunstproduktion und -vermittlung z.B. Online-Formate, interaktive Projekte, Online-Kooperationen bei interdisziplinären Arbeiten etc.,
  • Recherchearbeiten für künftige Projekte.

Eine kurze Beschreibung des geplanten Projekts (max. 1.500 Zeichen) erfolgt im Online-Antrag, der voraussichtlich ab dem 10. August 2020 hier unter www.mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm zur Verfügung stehen wird.

Für Fragen zum Stipendienprogramm ist ein Service-Telefon geschaltet unter der Nummer 0211 / 4684 4999 - Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr


Sonderprogramm "Heimat 2020"

Die Landesregierung hat ein Sonderprogramm „Heimat 2020“ zur Unterstützung von Vereinen und Verbänden während der Corona-Lage aufgelegt. Von Corona-Pandemie betroffene gemeinnützige Vereine oder Organisationen können Zuschuss bis zu 15.000 Euro erhalten.

Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und/oder der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.

Zum Programm: https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/sonderprogramm-heimat-2020 

Fragen und Antworten (FAQ)https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/FAQ_SoPro_Heimat_2020_final.15.07.pdf


Zentrales Informationsportal der Landesregierung zum Coronavirus

Die Landesregierung hat ein zentrales Informationsportal zum Coronavirus für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, um über neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps der Landesregierung zu informieren.

Das Service-Center der Landesregierung ist unter dem Bürgertelefon  T 0211 / 9119-1001 ab jetzt von 7:00 bis 20:00 Uhr telefonisch oder per E-Mail unter corona(at)nrw.de erreichbar.


Informationen zum Corona-Virus und Hygienemaßnahmen

Kontakt zum Gesundheitsamt des Kreises Warendorf: T 02581 53 5555

Karte mit aktuellen Fallzahlen für die Städte und Gemeinden im Kreis Warendorf

Sonderseite des Robert-Koch-Instituts:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Tipps der DGUV zur betrieblichen Pandemieplanung:

https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/2054


Informationen für Unternehmen in Sendenhorst

Aufgrund der aktuellen Lage zum Coronavirus werden hier Informationen und Hotlines für Unternehmen in Sendenhorst zur Verfügung gestellt.

Bei weiteren Fragen nehmen Sie gerne telefonisch oder per Mail Kontakt auf.

Ihre Ansprechpartnerin

Annette Görlich
Kirchstraße 1
48324 Sendenhorst

Zimmer 207
Telefon: 02526/303-326
Telefax: 02526/303-100
E-Mail: goerlich(at)sendenhorst.de


Service-Telefon des Wirtschaftsministeriums NRW

Land Nordrhein-Westfalen - wichtige Kontakte und Ansprechpartner

  • Wirtschaftsministerium: 0211 61772-555 (täglich, auch am Wochenende, 8–18 Uhr)


Finanzielle Hilfen, Entschädigungen und Kurzarbeitergeld

Finanzielle Hilfen

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums zu Informationen über finanzielle Hilfen: T 030 18615 1515

Informationen zur Liquiditätssicherung beim Service-Center der NRW.BANK:  T 0211 91741 4800

FAQ-Liste zu den aktuellen finanziellen Programmen zur Corona-Krise: https://www.nrwbank.de/export/sites/nrwbank/de/corporate/downloads/presse/NRW.BANK-FAQ-corona.pdf

Sonderseite KfW-Corona-Kredite: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Kurzarbeitergeld

Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-Kurzarbeitergeld

Service-Hotline für Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld: T 0800 45555 20

Ausführliche Informationen zum Antragsverfahren finden Sie hier.

Entschädigung bei Quarantäne

Informationen und Anträge des LWL zur Entschädigung bei Quarantäne:

https://www.lwl-soziales-entschaedigungsrecht.de/de/


Sonderseiten zum Coronavirus

Die Kammern haben Sonderseiten zum Coronavirus erstellt, in denen Fragen zum Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Auslandsreisen und Entsendungen, Entgeltfortzahlung, Hygiene- und Infektionsschutz, Kreditsicherheiten, Kurzarbeit, Quarantäne, Verdachtsfall im Betrieb und bei infizierten Beschäftigten und Entschädigung gemäß des Infektionsschutzgesetzes behandelt werden:

Handwerkskammer Münster

https://www.hwk-muenster.de/de/presse-medien/newsroom/informationen-zum-coronavirus-covid-19-1383

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen

https://www.ihk-nordwestfalen.de/ihk-service/corona/faqs-corona-eingebettet-4718478

Sonderseite des Bundeswirtschaftsministeriums 

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/hotlines-und-informationsangebote.html


Gastronomie-und Tourismus-Betriebe

Newsletter vom DEHOGA für Gastronomiebetriebehttps://www.dehoga-nrw.de/coronavirus/corona-updates-das-neueste-auf-die-schnelle/

Informationsportal Tourismus NRW: https://www.touristiker-nrw.de/tourismus-wissen/corona-virus/


Online-Plattform für die Landwirtschaft

Um den Kontakt zwischen Bürgern und Landwirten für die Pflanz- und Erntearbeiten in der Landwirtschaft zu vermitteln - ist eine Online-Plattform in gemeinsamer Initiative des Bundesverbands der Maschinenringe e.V. und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gestartet.

www.daslandhilft.de


Online-Plattform für Freiwilligendienste

Die Online-Plattform will lokale und regionale Kontakte erleichtern zwischen Freiwilligendienstleistenden aus BFD, FSJ und FÖJ (Bundesfreiwilligendienst, Freiwilligem Sozialen Jahr und Freiwilligem Ökologischen Jahr), die im Moment nicht an ihren eigentlichen Einsatzorten tätig sein können, weil diese eingeschränkt oder geschlossen sind.

www.freiwillige-helfen-jetzt.de