Abfall

Der Arbeitskreis „Stadtjubiläum 2015“ hat mit der Aktion „Saubere Stadt und Landschaft“ eine Bürgeraktion zur Verschönerung des Stadtbildes ins Leben gerufen. 

Aufgrund des großen Erfolges soll auch in diesem Jahr gemeinsam in beiden Ortsteilen mit vielen Vereinen und Institutionen eine Aktion zur Stadtbild- und Landschaftspflege durchgeführt werden. Die Unterstützung dieser Aktion durch den städt. Baubetriebshof ist durch Bürgermeisterin Reuscher zugesagt worden. Weitere Unterstützung erfolgt durch die Abfallwirtschaftsgesellschaft AWG des Kreises Warendorf mit Müllsäcken, Warnwesten und Handschuhen.

Die Aktion ist für den 02.03.2024 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in Sendenhorst vorgesehen. Für den Ortsteil Albersloh hat der Heimatverein Albersloh die Aktion für den 16.03.2024 in der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr vorgesehen.

Jede Gruppierung kann ihren eigenen Einsatz individuell planen und durchführen. Auch die verschiedenen Bereiche, in denen die Gruppen tätig werden möchten, sollen möglichst durch die jeweilige Gruppe selbst festgelegt werden.

Die Ausgabe der gestellten Materialien erfolgt nach telefonischer Rücksprache

(Tel. 02526-303- 142) von Montag bis Freitag zwischen 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr im Rathaus.

Alle Gruppierungen aus den letzten Jahren erhalten ein Schreiben mit den Einzelheiten zur Aktion.

Interessierte, die sich erstmals an der Aktion beteiligen möchten, können sich bei der Stadt Sendenhorst – Carina Höne Tel.: 02526 – 303142 oder E- Mail an hoene(at)sendenhorst.de melden.

Viele helfende Hände werden gebraucht, daher sind alle Unterstützer dieser Aktion herzlich willkommen teilzunehmen. Anschließend lädt die Stadtverwaltung zu einem herzhaften Imbiss ab 12.00 Uhr an dem städtischen Baubetriebshof ein.

Umwelt & Natur

Im Zeitraum vom 1. März bis 30. September ist der Gehölzschnitt dieser Gehölze sowohl für die freie Landschaft als auch in Siedlungen verboten.

Die Stadt Sendenhorst macht darauf aufmerksam, dass viele Vogelarten auf Bäume, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze als Nist- und Brutplatz angewiesen sind. Daher ist im Zeitraum vom 1. März bis 30. September der Gehölzschnitt dieser Gehölze sowohl für die freie Land-schaft als auch in Siedlungen verboten. Diese Schutzbestimmungen aus dem Bundesnaturschutzgesetz sollen dazu beitragen, den Naturhaushalt und seine Leistungs- und Funktionsfähigkeit zu sichern und die biologische Vielfalt zu erhalten.

Ist die Verkehrssicherheit der Bäume beeinträchtigt, dürfen und sollen Schnittmaßnahmen erfolgen. Schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung für Hecken und Bäume in Haus- und Kleingärten, Rasensport- und Grünanlagen sowie Friedhöfen – sofern sich keine Nester von geschützten Tieren in den Bäumen befinden – sind jedoch weiterhin erlaubt. Allerdings können Vorschriften zum Schutz von Lebensstätten der besonders geschützten Arten gelten. So unterliegen bei-spielsweise Horstbäume und Höhlenbäume, sofern sie eine Fortpflanzungs- oder Ruhestätte darstellen, als Lebensstätten einem ganzjährigen Schutz.

Die Stadt Sendenhorst weist darüber hinaus auf die Möglichkeit des Verbren-nens von bereits gesammelten Schlagabraum (Top- oder Feinholz aus der Pflege von Hecken, Windschutzstreifen, Kopfbäumen und Ufergehölzen) bis zum 15. März hin. Dabei ist ausschließlich das Verbrennen des Gehölzes als sogenanntes Nutzfeuer zulässig und dem Ordnungsamt (Josefin Steinhoff, Tel.: 02526/303-211, per Mail an steinhoff@sendenhorst.de) mindestens einen Werktag vor dem geplanten Verbrennen anzuzeigen. Dabei sind der genaue Ort, das Datum und der Zeitraum des Verbrennens sowie Angaben zur telefonischen Erreichbarkeit anzugeben.