Im Rahmen der Respect!-Kampagne der blick*-Landesfachstelle für LSBTIQ*-Strukturen im ländlichen Raum setzt Lena Voges, Inhaberin von Haushaltswaren Voges in Sendenhorst, ein starkes Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt. Die Kampagne zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Belange von LSBTIQ*-Personen zu stärken und Akzeptanz in ländlichen Regionen zu fördern.
Lena Voges erklärt: "Ich unterstütze die Respect!-Kampagne, weil mir Vielfalt, Offenheit und ein respektvolles Miteinander am Herzen liegen. Unser Geschäft soll ein Ort sein, an dem sich alle willkommen und wertgeschätzt fühlen."
Jürgen Mai, Dienstbereichsleiter Bürgerdienste der Stadt Sendenhorst, betont: "Die Stadt Sendenhorst steht für eine bunte und vielfältige Gesellschaft, in der ein Klima von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Offenheit herrscht. Ich freue mich deshalb außerordentlich über die Teilnahme von Lena Voges an der Respect!-Kampagne."
In Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen ist ein respektvolles Miteinander besonders bedeutend. Die Kampagne erinnert daran, dass Vielfalt und Toleranz wichtige Grundpfeiler unserer Demokratie sind. Nur in einem offenen und wertschätzenden Klima kann ein friedliches Zusammenleben gelingen.
Das Projekt vielfälTIQ* des SkF e.V. im Kreis Warendorf, das im Kreis Warendorf die Respect!-Kampagne koordiniert, sowie die die blick*-Landesfachstelle würdigen das Engagement aus Sendenhorst: "Wir danken Lena Voges für ihre Unterstützung. Solche Vorbilder aus der Region sind entscheidend, um Toleranz und Respekt nachhaltig zu verankern."
Die Respect!-Kampagne lebt vom gemeinschaftlichen Handeln: Unternehmen, Vereine und Einzelpersonen sind eingeladen, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen. Ziel ist es, eine vielfältige, offene und diskriminierungsfreie Gesellschaft zu fördern.
Weitere Informationen zur Kampagne sind auf der neugestalteten Homepage der blick+-Landesfachstelle zu finden unter blick-landesfachstelle.de.
Über die blick Landesfachstelle:
Die blick Landesfachstelle für LSBTIQ*-Strukturen im ländlichen Raum setzt sich für die Akzeptanz und Sichtbarkeit von LSBTIQ*-Personen ein. Durch Projekte, Netzwerkarbeit und Bildungsangebote unterstützt die Fachstelle ländliche Regionen in Nordrhein-Westfalen dabei, diskriminierungsfreie und vielfältige Lebensumfelder zu schaffen.